11. January 2019

Today in conversation with: Mag. Martin Schönberg, Environmental Technology & International Affairs, Class 2013-2015


Mag. Martin Schönberg, MA, MSc, arbeitet zurzeit als Berater für Wasserkraft bei Eurelectric (Union of the Electricity Industry – Eurelectric ist der europäische Branchendachverband der E-Wirtschaft), in Brüssel, Belgien. Er ist Absolvent des MSc Programms "Environmental Technology & International Affairs", class 2013-2015.

Warum haben Sie sich für den Masterlehrgang an der TU Wien entschieden?

Ich habe mich für den ETIA Masterlehrgang entschieden, da dieser eine sehr gute Ergänzung zu meinem Vorstudium darstellte und ich mich näher mit internationalen und technischen Aspekten auseinandersetzen wollte. 

Was würden Sie neuen Studieninteressenten für den Masterlehrgang mitgeben wollen –   was sollten diese wissen?

Ich würde neuen ETIA Studierenden/Studieninteressierten raten, sich rechtzeitig und gut zu überlegen, in welchem Bereich sie die ETIA-Masterarbeit verfassen möchten, da die ETIA-Masterarbeit durchaus entscheidend für den Eintritt ins Berufsleben sein kann. 

Was hat Ihnen der Lehrgang persönlich gebracht?

Über den Betreuer meiner Masterarbeit (vielen Dank an dieser Stelle!), habe ich gleich am Tag nach meiner Graduierung bei der VUM Verfahren Umwelt Management GmbH begonnen, wo ich gute 2 ½ Jahre im Umwelt- und Projektmanagement tätig war. Das (ETIA und DA) Alumni Netzwerk hat sich bereits als sehr nützlich erwiesen. Nach meinem Umzug nach Brüssel bemerkte ich, dass eine große Anzahl an Bekannten und Kontakten vor Ort den Wechsel in ein neues Lebens- und Arbeitsumfeld wesentlich erleichtern.

Welche Erinnerungen haben Sie, wenn Sie an den Lehrgang denken? Was waren Ihrer Meinung nach die Highlights?

Die Highlights des Lehrgangs waren neben Exkursionen und Networking Events (ETIA-Exkursionen nach Linz und Dürnrohr, Weinwanderung der diplomatischen Akademie...) sicherlich auch die Gastvorträge des ETIA Programms. 

Was sind Ihre Hobbys?

Auf Grund variierender Arbeitszeiten (viele Dienstreisen und Abendevents) habe ich keine Hobbys oder Aktivitäten, die ich regelmäßig verfolge. An Wochenenden und im Urlaub gehe ich gerne Radfahren und Schwimmen, spiele Gitarre, oder bin - wenn ich es nach Österreich schaffe - in den Wäldern Kärntens auf der Suche nach Schwammerln unterwegs. 

In 10 Jahren bin ich…

in den Alpe-Adria Raum (meine bevorzugte Region – weltweit) zurückgekehrt. Ich werde mein Fachwissen ausbauen, neue Projekte übernehmen und gut mit Kollegen und Vorgesetzten zusammenarbeiten.


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