26. August 2011

Mehr Geld für Spitzenforschung in Biomasse-Technologien

Österreich ist Weltklasse in der Biomasse-Verwertung …


Biogasanlage Güssing

… und die Technische Universität Wien hat kräftig dazu beigetragen. Das COMET K1-Kompetenzzentrum Bioenergy 2020+, das seit vier Jahren Forschungspartner aus Wirtschaft und Wissenschaft vereint, wird nun verlängert.

Vorzeigeprojekt Biogasanlage in Güssing
Solche Spitzenleistungen können entstehen, wenn akademische Forschung und Wirtschaft Hand in Hand zusammenarbeiten: Im Kompetenzzentrum  Bioenergy 2020+ wird an Technologien geforscht, mit denen aus Biomasse auf umweltfreundliche Weise nutzbare Energie gewonnen werden kann – in Form von Biotreibstoffen oder elektrischer Energie. Nach vierjähriger Laufzeit wurde das Kompetenzzentrum nun evaluiert, und aufgrund des überaus großen Erfolges wird das Projekt nun verlängert. Die Fördergelder werden investiert – und das kommt nicht zuletzt der TU Wien zugute, die als Kooperationspartner einen wesentlichen Anteil an der Forschungsarbeit von Bioenergy 2020+ mitträgt.

(Link zum vollständigen Artikel: http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/7095/)

Das Thema Biomasse/Biogas wird auch im postgradualen Universitätslehrgang „MSc Renewable Energy in Central & Eastern Europe“ behandelt.
Der nächste Lehrgang startet im Oktober 2011.
Bewerbungen sind noch möglich.

Nähere Informationen zu diesem hochkarätigen MSc-Programm finden Sie unter: http://newenergy.tuwien.ac.at

 


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