06. September 2012

Was steckt hinter österreichischen High-Tech-Firmen?

Ready to speed up your career?


Ein wichtiger Erfolgsfaktor von österreichischen High-Tech-Firmen ist ihre Innovationsfähigkeit. Viele österreichische Klein- und Mittelunternehmen spielen die führende Rolle der Innovation in der Automobilindustrie. Um Know-How zu lernen, fand eine zweitägige Exkursion zu solchen Firmen in die Steiermark statt.

REMUS Innovation ist ein Familienbetrieb, welcher sich auf Auspuffsysteme für Autos und Motorräder spezialisiert hat. Ein wichtiges Geschäftsbereich des Unternehmens ist der Klang. REMUS versucht sportliche Klänge der Fahrzeuge und Motorräder zu gewinnen. Auch wird es versucht, Trends von sportlichen Klängen zu schaffen und Emotion mit der Innovation zu knüpfen. Remus hat eine Exportrate von 95% an mehr als 60 Ländern.

Als Premiumzulieferer entwickelt, produziert und testet Magna Powertrain Powertrainsysteme und ihre Komponente. Der Schwerpunkt liegt in der Entwicklung von Technologien und Produktionssysteme für OEM. Während der Tour durch die Produktionshalle konnte man die automatisierten Produktionssysteme von Systemkomponenten und kompletten Systemen gut beobachten.

Wie das Logo von AVL zeigt liegen, die fünf Hauptschwerpunkte der Firma in der Entwicklung und Tests von Powertrain mit Verbrennungskraftmaschinen. Bei der Präsentation erwähnte CTO (Chief Technology Officer) die Mission der Firma, kundenführende Technologie und hervorragender Service um eine saubere und kostengünstige Mobilität zu gewährleisten. Nach der Präsentation über die Arbeit in der Elektrifizierung und Kraftübertragung schilderte der Leiter der Forschung und Innovation die Grundprinzipien und Innovationsprozesse der AVL. Während der Tour konnte man die Batterieprüfstände, Motor- und Fahrzeugprüfstände und andere Testsysteme besuchen, sowie ausführliche Informationen darüber bekommen.

Virtual Vehicle ist ein Kompetenzzentrum für die Entwicklung von (zukünftigen) Fahrzeugen. Ca. 200 Leute arbeiten mit nationalen und internationalen Partnern für die Verbindung numerischer Simulationen mit der experimentellen Verifizierung und der umfassenden Simulation zusammen.

Frank Stronach Insitut ist als ein Joint Venture, von Magna International und der TU Graz gegründet worden. Es hat vier Forschungsbereiche. Bei der Besichtigung konnte man die Crashteststrecke, Crashtests, Versuche und Kalibrierung der Dummy erfahren.

Die zweitägige Exkursion hat den TeilnehmerInnen eine gute Gelegenheit gegeben, direkt vor Ort von Experten zu erfahren wie innovationorientierte Firmen agieren, um weiter in ihrem Geschäftsumfeld erfolgreich sein zu können.

Die TeilnehmerInnen und das Programmteam bedanken sich bei Firmen für ihre Gastfreundlichkeit und Kooperationen.

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Die Entwicklung des Programms wird von den Euroäischen Fonds für regionale Entwicklung und Programm zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei-Österreich 2007-2013 unterstützt.

Link: automotive.tuwien.ac.at


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