15. February 2013

Für viele Studierende ist es das “ERSTE MAL” ...

… einen traditionellen Wiener Ball zu besuchen.


 „Pause machen vom Lernen und Studieren, entspannen und für einen Abend in das Ballkleid oder in den Smoking schlüpfen und Spaß haben“ – ein großartiger Beweggrund für etwa zwanzig ETIA-Studierende aus beiden Jahrgängen (ETIA05 und ETIA06) den TU-Ball am 31. Jänner 2013 zu besuchen.


Aber was ist so besonderes daran? Um es kurz zu halten – es ist für viele das „ERSTE MAL“! Beginnen wir mit den vielen internationalen Studierenden von weit her, es ist das erste Mal für sie auf einen Ball zu gehen, für viele weitere ist es das erste Mal in den erwürdigen Hallen der Hofburg zu sein. Haben Sie schon einmal einen Wiener Walzer auf einem vollen Parkett getanzt? Dann wissen Sie wie schwierig es ist anderen Paaren auszuweichen und den Überblick vor lauter Drehungen und Tanzschritten nicht zu verlieren. Wir haben diese Erfahrung gemacht – manche das erste Mal. Ein wichtiger Höhepunkt ist die Mitternachtsquadrille, wobei auf Wiener Bällen meist die Fledermaus-Quadrille von Joahnn Strauß (Sohn) gespielt wird. Auch der für viele Österreicher bekannte Ausruf im letzten Part „Der Herr voraus, der Herr voraus, die Dame hinterdrein …“ ist ganz bestimmt für viele das erste Mal. Am Ende des Abends oder besser gesagt in den frühen Morgenstunden des nächsten Tages waren sich alle einig darüber, dass dieser TU-Ball 2013 etwas ganz Besonderes war und viele sind jetzt schon gespannt, ob es nächstes Jahr auch so toll sein wird.

Text von Paul Leitner (ETIA05)


Follow us
Impressum  Ι  Kontakt