19. July 2013

Career Spotlight: Karol Galek


Karol Galek

Heute im Gespräch: Dr. Karol Galek, MSc (Energiepark Bruck/Leitha), Absolvent MSc „Renewable Energy in Central & Eastern Europe“ Class 2006-2008

Warum haben Sie sich für den Masterlehrgang an der TU Wien entschieden?
Als gelernter Geologe habe ich während meines zweiten Jobs die Chance bekommen, an einigen Projekten im Bereich erneuerbare Energien zu arbeiten. Dieses Thema war damals in der Slowakei sehr neu und niemand hatte Erfahrungen in diesem Bereich. Nach Rücksprache mit meinem damaligen Chef, haben wir den MSc-Lehrgang an der TU Wien gefunden, der gerade das zweite Mal starten sollte. Ich entschloss mich, den Lehrgang zu machen. Aus beruflicher Sicht war dies die vermutlich beste Entscheidung meines Lebens.

Inwiefern war der Masterlehrgang REN für Ihre Karriereplanung ausschlaggebend?
Ich erlangte sehr viel Kenntnisse über erneuerbare Energie, nicht nur von der technischen, sondern auch von der ökonomischen Seite. Aber auch über Nutzung und praktische Anwendung der Technologien. Dass dieser Lehrgang mir viel gebracht hat, sieht man am besten wohl daran, dass ich mich beruflich noch immer mit Erneuerbarer Energie beschäftige.

Was würden Sie neuen Studieninteressenten für den Masterlehrgang mitgeben wollen – was sollten diese wissen?
Neben den Lehrveranstaltungen gibt es viele Exkursionen, wertvolle Gespräche mit den StudienkollegInnen und Vortragenden – und natürlich jede Menge gesellschaftliches Studentenleben.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht den Masterlehrgang REN an der TU Wien (im Vergleich mit anderen Lehrgängen) aus?
Der Master-Lehrgang ist sehr breit aufgesetzt, international und auf einem sehr hohen professionellen Level. Alleine schon wegen der internationalen Ausrichtung kann man viele hilfreiche Kontakte knüpfen und Erfahrungen machen.

Haben Sie bereits während des Studiums Kontakte für Ihre weitere Karriere knüpfen können bzw. nützliche Impulse erfahren?
Mein Klassenkollege Michael Hannesschläger fragte mich nach der Graduierungsfeier, ob ich im Energiepark Bruck/Leitha Projekte zwischen der Slowakei und Österreich im Bereich Energieeffizienz und Anwendung koordinieren möchte. Derzeit wird eines meiner ersten Projekte verlängert und wird bis Ende 2014 laufen.

Ihr Lebensmotto?
“Die besten Dinge im Leben sind keine Dinge.”
 
(Interview vom 18.07.2013)


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