09. July 2013

20. Jahrestagung der European Real Estate Society an der TU Wien


Vom 3. bis 6. Juli 2013 fand im Freihaus der Technischen Universität Wien die 20th Annual Conference der European Real Estate Society statt. Mehrere hundert TeilnehmerInnen aus ganz Europa reisten nach Wien, wo nicht nur inhaltlich, sondern auch architektonisch einige Besonderheiten warteten.   

Vier Tage lang tagten hochkarätige VertreterInnen der europäischen Immobilienbranche in der technischen Universität Wien. Die ausrichtende Gesellschaft, die European Real Estate Society  (ERES)  hat es sich seit ihrer Gründung 1994  zum Ziel gemacht, ein internationales Netzwerk in der Immobilienbranche in Europa zu bilden und auszubauen, die Zusammenarbeit innerhalb der Branche zu fördern, und schließlich auch die Weiterbildung innerhalb der Branche zu ermöglichen und zu verbessern.  

Das bisherige Ergebnis kann sich sehen lassen: ein viertägiger Kongress, bei dem Forschende und EntscheidungsträgerInnen aus der Branche ihr Wissen austauschen und sich weiterbilden können. 

Thematisches Hauptaugenmerk lag auf den Bereichen Asset, Property & Facility Management, Corporate Real Estate, Green Buildings & Ökologie, Immobilienmärkte und Wirtschaft, Wirtschaftliche Risiken, Marketing und Kommunikation in der Immobilienbranche, Performance und Risikomanagement, Entwicklung und Finanzen und Investment.  

Auch im Bereich des Rahmenprogramms legten die VeranstalterInnen Wert auf Abwechslung und architektonische Besonderheiten: nach der Welcome Reception im architektonisch außergewöhnlichen Kuppelsaal der Technischen Universität fand am Donnerstag, 4. Juli ein Empfang in der neuen Wirtschaftsuniversität im 2. Bezirk statt, und am darauffolgenden Abend wurden die KonferenzteilnehmerInnen für ein festliches Dinner in den Uniqa Tower gebeten.    

Der  Veranstalter Prof. Bob Martens von der TU Wien: "Der Kongress war ein großer Erfolg, die wissenschaftlichen und architektonischen Rahmenbedingungen in Wien sind ausgezeichnet, und mit den historisch bedeutenden Gebäuden am Karlsplatz und der neuen Wirtschaftsuniversität konnten verschiedene architektonische Facetten der Stadt präsentiert werden."


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