25. September 2013

Sieht futuristisch aus, nicht wahr?


Ein Pelamis-Konverter (Pelamis = griech. für „Seeschlange“) als Beispiel für ein Wellenkraftwerk

Neue Vorlesung “Marine Power” beim MSc-Programm “Renewable Energy in Central & Eastern Europe”

Letztes Jahr wurde das Curriculum des MSc-Lehrgangs überarbeitet, und neue Vorlesungsinhalte – wie z.B. „Marine Power“ – wurden eingearbeitet. Am 21. September 2013 konnte Prof. Wolfgang Gawlik das erste Mal seine Vorlesung „Marine Power“ halten. Die Studierenden der Class 2012-2014 hatten sie im Rahmen des Moduls 4 „Geothermal Energy, Wind Power & Small Hydro Power“ (19.-21. Sept. 2013) auf dem neuen Lehrplan. Aber nicht nur die Studierenden des laufenden Durchgangs, sondern auch etliche AbsolventInnen früherer Durchgänge waren sehr an diesem Thema interessiert und haben die Vorlesung besucht.

Zuerst gab Prof. Gawlik einen kurzen Überblick, welche Arten von Meeresenergie es gibt und wodurch sie entsteht. Der Vortrag war äußerst interessant, schon allein wegen der anschaulichen Demonstrationsvideos. Dann wurden alle Technologien im Detail vorgestellt und über die Pro´s und Kontra´s, aber auch über die Potenziale und Herausforderungen diskutiert: Gezeitenenergie, Energie aus Meeresströmungen, Wellenenergie, Osmoseenergie und Energie aus Meereswärme – das klingt alles sehr exotisch. Allein schon das Aussehen der Kraftanlagen mutet futuristisch an (she. Foto).

Meeresenergie hat ein enormes Zukunftspotenzial – nicht unbedingt für Österreich, aber weltweit. Die Studierenden und Alumni waren fasziniert über die Möglichkeiten der Energiegewinnung, die sich Dank dieser marinen Technologien eröffnen.


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