16. May 2014

Nachklang vom dritten ETIA Talk über „Smart Grids“


 

Am 24. April 2014 füllte sich der Festsaal der Diplomatischen Akademie Wien für die dritte und letzte ETIAtalks Diskussionsrunde des heurigen akademischen Jahres. ETIAtalks ist eine Serie von Podiumsdiskussionen, die sich aktuellen Themen aus den Bereichen Energie, Umwelt, und Technik sowie deren Verflechtung mit Politik, Recht, Wirtschaft und internationalen Beziehungen widmet.

Die dritte Podiumsdiskussion behandelte das Thema „Smart Grids“ und deren möglichen Beitrag zur Zukunft der Stromversorgung.

Unter der Moderation von DI (FH) Jakob Zirm (Energy Expert von der österreichischen Zeitung "Die Presse") entwickelte sich ein reger Austausch, sowohl innerhalb des Panels, bestehend aus Dr. Gerald Vones (Leiter Energietechnik & Innovation aus dem österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft), DI Thomas Bleier (Leiter der ICT-Sicherheit bei der AIT Austrian Institute of Technology - Safety & Security Department), DI Andreas Lugmaier ( Technologieplattform Smart Grids), Dr. Nadejda Komendantova - Amann (Research Scholar Risikopolitik und Vulnerability bei IIASA), wie auch mit dem Publikum. Zunächst wurde erläutert was Smart Grids sind, ihre Einsatzmöglichkeiten und Vorteile erörtert, sowie Sicherheitsaspekte und Hindernisse für die Umsetzung aus technologischen, ökonomischen , politischen, sozialen Gesichtspunkten aufgezeigt. Die Beiträge der Experten erlaubten dem Publikum, sich ein eigenes Bild davon zu machen, ob Smart Grids zwangsläufig die Zukunft der Stromversorgung darstellen. Die Diskussion war detailreich und informativ mit vielfältigen und interessanten
Diskussionspunkten, die von den Experten wie auch dem Publikum eingebracht wurden. Der Abend wurde von Gesprächen im gemütlichen Rahmen mit Getränken und einem reichhaltigen Buffet abgerundet.

Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, Menschen für verschiedene, aktuelle Themen und die Fülle damit verwobener Aspekte und Perspektiven zu sensibilisieren. Experten aus Wirtschaft, Politik, und Forschung wie auch Studenten genossen die lebhaften Diskussionen und die offene Atmosphäre zwischen den verschiedenen Disziplinen. Diese Kombination prägt auch den Studiengang des Master of Science in Environmental Technology and International Affairs (ETIA), den die für die Organisation verantwortlichen Studenten absolvieren.

Die Idee, durch Diskussionsrunden Menschen und Ideen aus verschiedensten Bereichen und Sektoren zu verbinden ist noch lange nicht vorbei. In der Tat hat es gerade erst begonnen und Sie können sich bereits auf die nächsten ETIAtalks freuen, die mit interessanten Themen ab September 2014 wieder auf Sie warten. Um mehr über ETIA und unsere Veranstaltungen zu erfahren besuchen Sie bitte www.etiatalks.com.


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