April 28, 2015

Projektbesichtigung "Das Hamerling"


Als monumentales Bauwerk mit einem Mitteltrakt und zwei Gebäudeflügeln – so liegt „Das Hamerling“ mitten im 8. Wiener Gemeindebezirk, umrahmt vom begrünten Hamerlingplatz. Einst k. u. k. Karthographisches Institut, danach Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, und ab Herbst 2015 luxuriöse Wohnimmobilie.


Etwa 30 Alumni der TU Wien, darunter Georg Fichtinger (CBRE), Lukas Richter (Colliers Columbus), Carmen Dilch (Präsidentin der ImmoABS, goASSET), Felix Zekely (CBRE), Birgit Trofer (Realkompetenz) und Prof. Bob Martens von der TU Wien hatten am 13. 04. 2015 die Möglichkeit, im Rahmen einer Führung die Baustelle zu besichtigen – ein Projekt der Austrian Real Estate Development (ARE), der Soravia Group und der MHH Development.


Bernhard Holper (Wertinvest) gewährte als ehemaliger Projektleiter gemeinsam mit Vera Jelic (IS Immobilienvermittlung) persönliche Einblicke in die Projektentwicklung und die Vermarktung. Auf dem etwa 5.000 m2 großen Grundstück werden 59 Wohneinheiten in einer Seniorenresidenz mit Betreuung, Pflege, Ärztezentrum, 24h-Notfall-Bereitschaftsdienst, luxuriöse Eigentumswohnungen in den Regelgeschoßen, Kindergarten, Tiefgarage, Restaurant und 23 High-End-Dachgeschoß-Penthouses mit atemberaubendem Ausblick entwickelt.


Die Penthouses sind von Terrassen umrahmt, fast durchgängig raumhoch verglast und moderner BUS-Steuerungstechnik für Beleuchtung und Beschattung ausgestattet. „Nach vielen Jahren der Planung und Genehmigung wurde der Bau 2013 gestartet. Die Fertigstellung ist im Herbst 2015 geplant. Wir sind voll im Zeitplan. Das Investitionsvolumen liegt bei ca. € 80 Mio.,“ erzählt Bernhard Holper. "Die Bauweise ermöglicht hohe Räume ohne störende Dachschrägen und großzügige Privatterrassen auf Wohnebene mit einem atemberaubenden Ausblick über das Panorama von Wien", sagt Irene Rief-Hauser, Geschäftsführerin der IS Vermittlungs GmbH, Tochter der Soravia Group und Verantwortliche für die Vermarktung. Die Raumhöhen betragen etwa 2,70m in den beiden Dachgeschoßen und knappe 4m in den Regelgeschoßen.


Das Schweizer Architekturbüro Marazzi + Paul hat damit traditionelle Stilelemente mit moderner Ausstattung und hochwertigen Materialien kombiniert. „Die Vermarktung läuft gut,“ berichtet die Maklerin Vera Jelic, „Die Eigentumswohnungen in den Regelgeschoßen sind fast alle verkauft. Auch die kleineren Einheiten am Nordflügel, die von den Bewohnern als Zweitwohnungen genutzt werden. Wir bezeichnen sie als Theaterwohnungen, weil die Bewohner vorhaben, oft das Theater an der Josefstadt zu besuchen und danach hier zu übernachten. In den Dachgeschoßen ist noch das ein oder andere Penthouse zu haben.“


Bewährt hat sich auch die Einrichtung einer Musterwohnung im Dachgeschoß. „Die Interessenten, die durchaus einige Male zu uns kommen, können sich so besser vorstellen und hineinfühlen, wie es wäre, hier zu wohnen. Die Investitionskosten sind ja  nicht unbeträchtlich. Das will wohl überlegt sein,“ so die Maklerin.


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