July 16, 2015

ImmoABS - Nachlese Park Hyatt vom 18.06.2015


(c) Park Hyatt

Blick hinter die Kulissen mit dem Absolventenverband der Immobilienlehrgänge

In den letzten Jahren revitalisierte SIGNA das Goldene Quartier in der Wiener Innenstadt, das aus zwei Objekten besteht: Dem Objekt Tuchlauben aus dem 17. Jhdt. – bis 2009 die Bankzentrale der BAWAG – das zu einem hochwertiger Einzelhandels-, Büro- und Wohnimmobilie umgebaut wurde und nunmehr Marken wie Saint Laurent, Louis Vuitton und Armani beherbergt, und dem Objekt am Hof – der ehemaligen Bank Austria Zentrale – das nunmehr vom 5* Luxushotel Park Hyatt betrieben wird. Beste Innenstadtlage, prominente Nachbarschaft, eine Fußgängerzone, die zum Flanieren einlädt, öffentliche Parkgaragen und wunderschöne historische Gebäude, die mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick, aber auch mit modernster Technik ausgestattet sind, sowie durchaus auch Kritik während des Umbaus, kennzeichnen das Projekt.

An einem wunderschönen Sommertag im Juni hatten die Kolleginnen und Kollegen der ImmoABS die Gelegenheit, an einer interessanten Führung durch das Hotel teilzunehmen. Aufgeteilt auf zwei Gruppen durften wir den historischen Kassensaal sehen, der nunmehr das Restaurant „The Bank“ allerhöchster Güte beherbergt. Neben den Wohnmöglichkeiten in 143 Zimmern (davon 35 Suiten) bietet das Hotel einen mit 1.000 m2 großen großzügigen Wellness-, Spa- und Fitness-Bereich im ehemaligen Tresorraum der Bank, der auch Tagesgästen zur Verfügung steht, sowie Konferenzräume unterschiedlicher Größe in der herrschaftlichen Bel Etage, die für Veranstaltungen vermietet werden. Die Ausstattung der Räumlichkeiten ist allerfeinst, geschmackvoll, gespickt mit handwerklicher Kunst und hochwertigen Materialien und Gegenständen, die sich im gesamten Haus in unterschiedlicher Art und Weise wiederfinden.

Den Abend ließen Carmen Dilch (Präsidentin ImmoABS, GoAsset), Bernhard Wiesinger (Präsident ImmoABS), Thomas Chaloupa (ÖBB), Barbara Horstmeier (BAI), Martin Jurycz (Spaceplus) und viele Andere gemütlich in einem netten Lokal ausklingen. Carmen Dilch hat sich besonders gefreut: „Nicht nur, dass wir heute ein spannendes Luxusprojekt sehen dürfen. Wir freuen uns besonders, dass heute auch Studierende des aktuellen TU-Lehrgangs dabei sind. Der Austausch funktioniert sehr gut“.
 


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