28. February 2017

Career Spotlight: Karolina Cegir, BEng MSc


Heute im Gespräch: Karolina Cegir, BEng MSc (Gas-Experte, Energy Community Secretariat), Absolventin MSc „Renewable Energy Systems“ Class 2011-2013

Können Sie kurz den Lehrgang beschreiben?
Der Lehrgang ist eine gute Mischung aus technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen, gesellschaftlichen und praxisnahen Lehrinhalten in freundlicher und unterstützender Atmosphäre.

In wie weit hat das Masterprogramm Ihr berufliches Leben beeinflusst?
Ja, auf alle Fälle hat es das. Das Programm hat meinen Horizont erweitert und ermöglicht mir, Aufgabenstellungen von verschiedenen Standpunkten aus zu betrachten und zu lösen.

Sind die Inhalte des Lehrgangs international verwertbar?
Ja, ich arbeite in einem internationalen Umfeld, von der EU bis in die Schwarzmeer-Region. Das erlangte Wissen im Energiesektor und die Anwendung erneuerbarer Energieträger in CEE-Ländern hat einen besonderen Mehrwert für mich – weil die Lösungen und gewonnenen Erkenntnisse zu einem weiteren Spektrum an Anwendungen in Nicht-EU-Ländern führen, mit denen ich zusammenarbeite.

Wird der Lehrgang Ihrer Meinung nach international anerkannt? Welche Erfahrungen haben Sie im Ausland mit Ihrem Studienabschluss gemacht?
Da ich nicht genau im Bereich Erneuerbare Energie arbeite, sind diese Fragen für mich schwierig zu beantworten. Ich habe keine vergleichbaren Bezugspunkte. Was jedoch anerkannt ist, ist der gute Name der TU Wien, nicht nur speziell für den Bereich Erneuerbare Energie, sondern auch generell für den Energiesektor.

Welche beruflichen Pläne haben Sie für die nächsten 3-5 Jahre?
Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrungen im Bereich Erdgas noch besser mit dem Thema Erneuerbare Energie verbinden. D.h. ich möchte mich an Projekten beteiligen, die den neuen Akteur Biogas mit der bestehenden Infrastruktur bei Erdgas kombinieren. Ein weiteres überaus interessantes Thema für mich wären Abfallstoffe als Energiequelle. In diese Richtung möchte ich gerne gehen.

Wie lautet Ihr Lebensmotto?
Niemals aufgeben.

(Interview: Februar 2017)


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