Spezialseminare

In enger Zusammenarbeit mit den Instituten und Fakultäten des Hauses werden punktgenau ExpertInnenseminare angeboten. Dieses Portfolio beinhaltet ein- bis mehrtägige Seminare, aber auch regelmäßig abgehaltene Kurse. Es gibt interessierten Personen die Möglichkeit, komprimiertes Wissen zu aktuellen Themenschwerpunkten in kurzer Zeit zu erwerben. Ziel der in Deutsch oder Englisch abgehaltenen Spezialseminare ist die praxisorientierte Vermittlung von Fachwissen.

Vorbereitungskurs Befähigungsprüfung Baumeister - Modul 3

Die Kompetenz des Baumeisters ist in der österreichischen Bauwirtschaft unumstritten. Die umfangreiche Ausbildung setzt auf interdisziplinäres Wissen und legt den Grundstein für vernetztes Planen und Bauen.

Chinesisch für AnfängerInnen - Einführung

Während der letzten zwei Jahrzehnte hat das rasante Wirtschaftswachstum viele ausländische Unternehmen angezogen, in China zu investieren. Um in China tätig zu sein, ist es nicht nur wichtig, über das nötige technische & wirtschaftliche Know-how zu verfügen.

strategische/r Energieeffizienz-Auditor/in

Lernen Sie die Grundlagen der nachhaltigen Energieoptimierung kennen, führen Sie Energiedatenerfassungen durch, lesen und verstehen Sie richtig einen Energieausweis und leiten Sie daraus eine energetische Bewertung ab.

Gebäudehülle: Planung- Ausführung- Überwachung

Der Gebäudehülle kommt beim Bau von Gebäuden eine immer entscheidendere Bedeutung zu. Sie trägt wesentlich zur Qualität von Bauleistungen bei und
stellt einen wichtigen Punkt des Bauwerkschutzes dar.

Gründerzeithäuser - konstruktive Bewertung (Ingenieurbefund)

Für bauliche Änderungen von Gründerzeithäusern ist die Erhebung des ISTZustandes ein wesentlicher Bestandteil bei der Einreichung zur Baubewilligung. Damit soll u.a. verhindert werden, dass bauliche Änderungen, wie z.B. Dachgeschossausbauten in hochwertiger Qualität, in Gebäuden erfolgen, die innerhalb absehbarer Zeit nicht mehr standsicher bzw. gebrauchstauglich sein werden.

MatCalc Basic Thermokinetic Simulations

Dieser 4-tägige Kurs ist als eine Einführung in die Modellierung und Simulation von stabilen und metastabilen Phasengleichgewichten und der Kinetik von Phaseunmwandlungen  in Festkörpern konzipiert.  Der Kurs beinhaltet sowohl die Diskussion der theoretischen Ansätze als auch praktische Übungen.

Vorbereitung zur Projektmanagement Zertifizierung nach IPMA

Projektmanagement ist aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken.  Die Fähigkeit rasch und flexibel zu handeln gewinnt immer mehr an Bedeutung.  Projektmanagement entwickelt und fördert diese Fähigkeit. Dieses Seminar bereitet Sie optimal auf die  international anerkannten Zertifizierungsprüfungen IPMA Level D oder C vor.

Veranstaltungen für die Obligatorische Weiterbildung für Anerkannte Aktuare (CPD)

Anerkannte Aktuare der Aktuarvereinigung Österreichs (AVÖ) können durch den Besuch einschlägiger Lehrveranstaltungen oder Vorträge an der TU Wien CPD-Punkte erwerben.

Die Koordination dieses Weiterbildungsangebots für Aktuare erfolgt durch die Forschungsgruppe Finanz- und Versicherungsmathematik (FAM).  Eine Auflistung aller angebotenen Weiterbildungsveranstaltungen für Aktuare und weiterführende Information finden Sie unter dieser Webseite.

VSC Training Course: Parallelization with MPI

Parallele Programmierung mit dem Message Passing Interface (MPI) ist das dominierende Programmiermodell auf Compute Clustern und verteilten Memory Architekturen. In diesem 3-tägigen Kurs wird paralleles Programmieren mit MPI unterrichtet. Praktische Übungen (wahlweise in C oder Fortran) ermöglichen es den Teilnehmern die grundlegenden Strukturen von Message Passing Interface (MPI) zu testen und zu verstehen. (Kurs-Level: 70% für Anfänger, 30% tiefergehende Aspekte)

Dieser Kurs wird vom Vienna Scientific Cluster (VSC) in Kooperation mit dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) organisiert.

Weiterführende Infos finden Sie unter dieser Webseite.

VSC Training Course: Shared memory parallelization with OpenMP

In diesem 2-tägigen Kurs wird Shared-Memory Parallelisierung mit OpenMP für Dual-Core, Multi-Core, Shared-Memory und ccNUMA Platformen unterrichtet. Dieser Kurs startet vom Anfängerlevel. Praktische Übungen (wahlweise in C oder Fortran) ermöglichen es den Teilnehmern die OpenMP-Directiven, Environment-Variablen und Bibliotheksroutinen zu testen und zu verstehen.

Dieser Kurs wird vom Vienna Scientific Cluster (VSC) in Kooperation mit dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) organisiert.

Weiterführende Infos finden Sie unter dieser Webseite.

VSC Training Course: Parallel I/O

Dieser Kurs ist über parallel I/O mit besonderem Schwerpunkt auf portable Datenformate. Die Verwendung von HDF5 und NetCDF (NetCDF4 und PnetCDF) werden vorgestellt und praktische Übungen (wahlweise in C/C++ oder Fortran) ermöglichen es den Teilnehmern die grundlegenden Strukturen zu testen und zu verstehen. Performance, Optimierungspotential und Best Practices für I/O werden während des gesamten Kurses besprochen.

Dieser Kurs wird vom Vienna Scientific Cluster (VSC) organisiert.

Weiterführende Infos finden Sie unter dieser Webseite.

VSC Training Course: Introduction to Hybrid Programming in HPC

Die meisten HPC-Systeme sind Cluster von Shared-Memory Knoten. Solche SMP-Knoten können kleinere Multi-Core CPUs bis hin zu großen Many-Core CPUs sein. Bei der parallelen Programmierung kann die Parallelisierung zwischen den Knoten (z.B. mit dem Message Passing Interface - MPI) mit einer Shared-Memory Parallelisierung innerhalb der Knoten (z.B. mit OpenMP oder mit MPI-3.0 shared memory) kombiniert werden. Dieser Kurs analysiert die Stärken und Beschränkungen unterschiedlicher paralleler Programmierkonzepte auf Clustern von SMP-Knoten.

Dieser Kurs wird vom Vienna Scientific Cluster (VSC) in Kooperation mit dem Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS) und dem Regionalen RechenZentrum Erlangen (RRZE) organisiert.

Weiterführende Infos finden Sie unter dieser Webseite.

VSC - Node-Level Performance Engineering 

Dieser Kurs behandelt das Thema Performance Engineering auf dem Compute Node Level. "Performance Engineering" ist dabei weit mehr als die Anwendung von Tools um Hotspots und Bottlenecks auf zu decken. Vielmehr dient es dazu, ein tiefes Verständnis für die Interaktion von Software und Hardware zu entwickeln. Dieser Prozess muss am Core, auf der CPU, bzw. am Rechen-Knoten beginnen, auf dem der Code ausgeführt wird. Sobald die Anforderungen eines Codes verstanden sind und mit Performance Messungen untermauert sind, lässt sich ein Optimierungs-Potential oftmals vorhersagen. Im Kurs wird ein hollistischer Ansatz zum Performance Engineering vorgestellt, der auf dem sogenannten Roofline Modell basiert. Dieses wird auf unterschiedliche häufig verwendete Algorithmen angewandt. Grundlagen der CPU Architektur, wie  Pipelining, SIMD, Superscalarity, Memory Hierarchien, etc., die relevant für die Performance sind, werden detailliert besprochen.
Dieser Kurs besteht aus Vorlesungen, Demos und praktischen Übungen.
Dieser Kurs wird vom Vienna Scientific Cluster (VSC) in Kooperation mit dem Erlangen Regional Computing Center (RRZE) organisiert.
Weiterführende Infos finden Sie unter dieser Webseite: http://vsc.ac.at/training/courses/NLPE

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